Orientierung

Yellowmap

Vor jeder Reise in Nationalparks der USA erfolgt eine intensive Recherche im Internet. Die Seiten der Nationalparks bieten umfangreiche Informationen, Hintergrundwissen, Tipps und Hinweise…auch Kartenmaterial. Dieses Kartenmaterial ist hinreichend genau, ersetzt jedoch keine detaillierten Wanderkarten oder Messtischblätter.
An jedem Zugang zu den Nationalparks kassiert ein freundlicher Ranger die Eintrittsgelder, die oft sehr moderat ausfallen und bis zu 7 Tage Zutritt zum jeweiligen N.P. ermöglichen. Gleichzeitig wird Karten- und Info-Material vom Ranger OHNE Zusatzkosten übergeben. Da sind die sehr übersichtlichen Orientierungskarten, die Zeltplätze, Visitor Center, Trails, Trinkwasserstellen u.ä. ausweisen. Es gibt weiteres Material, um die Kenntnisse der Besucher in Geologie und Botanik aufzufrischen. Es gibt Artikel zur Tierwelt und immer wieder auch Tipps zu Verhaltensweisen in der Wildnis.
Klasse gemacht, da können sich die Germanen eine Scheibe abschneiden.
Die Trinkwasserentnahmestellen sind sicher! Wir ergänzen regelmäßig unsere Vorräte. Neben den Trinkflaschen für die Rucksäcke, die wir immer mitführen, kaufen wir zu Beginn unserer Reise in der Regel 2 Gallonen Trinkwasser und einige wenige PET-Standard Wasserflaschen, die jeweils in den Nationalparks nachgefüllt werden.
Notfalls bedienen wir uns auch aus den Flüssen, dabei nutzen wir jedoch zusätzlich Wasserfilter. Dazu mehr in diesem Artikel!

Noch ein Wort zur Kühlung von Speisen und Getränken:
In den meisten Supermärkten der USA gibt es Behälter aus Polystyrol (Styropor) mit Deckel. Die kosten zwischen 3-5 US-Dollar. In jedem Hotel sind Eismaschinen; jedes Geschäft führt abgepacktes Eis. mit 0,5-1 Liter Eis kann man seine Getränke und Speisen den ganzen Tag kühl im Fahrzeug transportieren. Alternativ kann man auch 1-2 PET-Flaschen mit Wasser über Nacht ins Tiefkühlfach des Kühlschranks legen und die PET-Flaschen als „Kühl-Akku“ verwenden.

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